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    Fallstudie · Setagaya · Tokio · Japan

    Das Rathaus betreten und die Gemälde betrachten.

    Setagaya Cityhall bringt NaviLens-Codes an der Tür des East Wing (東棟), am allgemeinen Informationsschalter (総合案内) und in den Gemäldegalerien im 1. und 2. Stock des Rathauses an, damit jede blinde oder sehbehinderte Person ohne Hilfe eintreten, fragen und die kommunale Sammlung genießen kann.

    Eingang des Ostflügels des Rathauses Setagaya in Tokio mit NaviLens-Code an der Glastür

    東棟

    East-Wing-Eingang mit Code an der Glastür

    総合案内

    Allgemeiner Informationsschalter beschildert

    1F + 2F

    Gemäldegalerien des Cityhall per Sprache barrierefrei

    42

    Sprachen werden vorgelesen · mehrsprachig

    Der Kunde

    Setagaya City Office (世田谷区役所) · Bezirk Setagaya · Tokio

    Der Bezirk Setagaya ist einer der 23 Sonderbezirke Tokios mit rund 920.000 Einwohnern — dem bevölkerungsreichsten der Hauptstadt. Sein Hauptsitz, das Setagaya Cityhall (Setagaya 4-21-27), eröffnete im März 2024 mit der ersten Phase des neuen Gebäudes und einem vollständig renovierten Setagaya Kumin Kaikan wieder — geplant als «leicht verständliches, einfach zu nutzendes und menschenfreundliches Gebäude».

    Die Beschilderung des neuen Honcho wurde in mehreren Phasen unter Beteiligung von Menschen mit Behinderung entworfen. Auf dieser Basis ergänzt der Bezirk NaviLens-Codes an Schlüsselpunkten des East Wing und in den Gemäldegalerien, in denen Werke der kommunalen Kunstsammlung ausgestellt sind — Teil der Bezirks-Kunstkarte, die Werke auf öffentliche Gebäude verteilt, damit Kunst zum Alltag der Bewohner gehört.

    Allgemeiner Informationsschalter (総合案内) im Rathaus Setagaya mit NaviLens-Code neben dem „i“-Symbol

    § Die Lösung

    Straße → Tür → Schalter → Galerie, ohne nach Hilfe zu fragen.

    Jeder Code liegt entlang der natürlichen Route des Besuchers: an der gläsernen Tür des East Wing, um den Eintritt ins Rathaus zu bestätigen; am Schalter 総合案内 neben dem «i»-Symbol, um den Punkt für Fragen zu kennzeichnen; und an den Galerie-Zugängen im 1. und 2. Stock, um die aktuelle Ausstellung anzukündigen.

    Der Code wird aus mehreren Metern und auch in Bewegung erkannt, und die App liest ihn in 42 Sprachen vor — ideal für die vielen ausländischen Bewohner Tokios oder Besucher des Bezirksrathauses.

    § Route

    Vom East Wing bis zum Gemälde an der Rückwand.

    • Setagaya Cityhall — «Sie betreten den East Wing»

      East Wing · 東棟 · Eingang

      «Sie betreten den East Wing»

      Der erste Code wird schon von der Straße aus gelesen, noch bevor sich die Automatiktür öffnet: er bestätigt den richtigen Flügel des Cityhall und nennt die Services im Inneren.

    • Setagaya Cityhall — Der Schalter, per Sprache erkannt

      総合案内 · Allgemeine Information

      Der Schalter, per Sprache erkannt

      Neben dem großen «i»-Symbol identifiziert der Code den Informationsschalter und nennt Öffnungszeiten, Stockwerk, Aufzüge, barrierefreie Toiletten und die wichtigsten dort bearbeiteten Vorgänge.

    • Setagaya Cityhall — «Gemäldegalerie · Eingang hier»

      1F · Galerie-Zugang

      «Gemäldegalerie · Eingang hier»

      Am Schnittpunkt mit der Ausstellungstafel nennt der Code an der Säule den Namen der Schau, die von dort zugänglichen Räume und die einzuschlagende Richtung.

    • Setagaya Cityhall — Das Pult, das die Gemälde «erzählt»

      1F · Gemäldesaal

      Das Pult, das die Gemälde «erzählt»

      Das Pult mit Code ersetzt das unlesbare Schild: es liest Titel, Autor, Technik und eine Beschreibung jedes Gemäldes an der Wand, eines nach dem anderen, in der Reihenfolge ihres Hängens.

    • Setagaya Cityhall — Die kommunale Sammlung, ebenfalls per Sprache

      2F · Hauptsaal

      Die kommunale Sammlung, ebenfalls per Sprache

      Im Hauptsaal im 2. Stock beschreibt der Code die Ölbilder der kommunalen Sammlung — einschließlich der Seenlandschaft im Goldrahmen — und nennt die Saalregeln.

    • Setagaya Cityhall — «Bitte keine Fotos» — vorgelesen

      2F · Saalregeln

      «Bitte keine Fotos» — vorgelesen

      Auch der Hinweis «Bitte keine Fotos machen» wird in der Sprache des Besuchers vorgelesen: eine kleine Höflichkeit, die für eine blinde Person bisher unsichtbar war.

    § Was sie sagten

    • “Die Beschilderung des neuen Gebäudes wurde in mehreren Phasen mit Menschen mit Behinderung entworfen, um ein «leicht verständliches, einfach zu nutzendes und menschenfreundliches Gebäude» zu schaffen.”
    • “Das neue Setagaya Kumin Kaikan eröffnet als neuer Kultur- und Kunstpol des Bezirks wieder, mit Räumen, in denen jeder Anwohner Kultur und Kunst von Qualität genießen kann.”
    • “Der Bezirk Setagaya bewahrt eine Kunstsammlung, die über seine öffentlichen Gebäude verteilt ist, damit Kunst Teil des Alltags der Bewohner wird.”

    § Und Ihre Zentrale?

    Auch Ihr Standort kann in 42 Sprachen empfangen.

    Erzählen Sie uns von Ihrem Gebäude, Ihren Services und Ihren Besuchern. Wir zeigen Ihnen, wie NaviLens Ihren Standort wirklich zugänglich machen würde.